Autoimmunkrankheiten sind Krankheiten, die durch einen selbstzerstörerischen Angriff des Immunsystems auf körpereigene Bestandteile und Strukturen (Zellen, Gewebe, Organe) zustande kommen.
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Autoimmunkrankheiten sind Krankheiten, die durch einen selbstzerstörerischen Angriff des Immunsystems auf körpereigene Bestandteile und Strukturen (Zellen, Gewebe, Organe) zustande kommen.
Die Plasmapherese ist eine Methode, Plasma von Blutzellen zu trennen und zu entfernen. Das zentrale Element in der Plasmaphereseapparatur ist ein Zellseparator oder ein semipermeabler Filter.
Systemische Krankheiten (Systemkrankheiten) haben einen langwierigen, chronischen Verlauf und manifestieren sich im Körper an verschiedenen Organen und Gewebsstrukturen. Entsprechend ihrem Befallsmuster können sie unterschiedliche klinische Bilder hervorrufen.
Methotrexat (MTX) ist ein Folsäureantagonist. Es dient als Medikament zur Behandlung von Krebserkrankungen und Autoimmunkrankheiten.
Autoimmunphänomene beschreiben pathologische Symptome und Laborwerte bei Autoimmunkrankheiten. Die Symptome bei Autoimmunkrankheiten sind vielfältig und werden durch die befallenen Organe bestimmt (siehe hier). Sie sind in der Regel vieldeutig; aus ihnen lässt sich meist nicht direkt eine autoimmunologische Genese ableiten.
TNF-alpha-Blocker sind Medikamente zur Behandlung oder Vorbeugung chronischer und wiederkehrender Entzündungsprozesse.
Rituximab (MabThera®) ist ein Antikörper gegen das Oberflächenantigen CD20 auf allen B-Lymphozyten und Prä-B-Lymphozyten. Es bindet nicht an Plasmazellen und T-Lymphozyten. Rituximab wird zur Therapie von Lymphomen und Autoimmunkrankheiten verwendet.
Ofatumumab ist ein Medikament zur Behandlung von Krankheiten, bei denen B-Lymphozyten eine Rolle spielen, wie der chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) und der rheumatoiden Arthritis.