Reizblase

Die Reizblase (ĂŒberaktive Blase, overactive bladder, OAB) ist definiert durch hĂ€ufigen Harndrang mit oder ohne Dranginkontinenz, ohne dass sich eine Infektion oder eine sonstige pathologische Ursache finden lĂ€sst.

Obstruktive DefÀkationsstörung

Analfissur

Obstruktive DefÀkationsstörung bedeutet Schwierigkeit, trotz Pressens den Stuhl loszuwerden. Sie ist eine Ursache der proktogenen Obstipation.

ProstatavergrĂ¶ĂŸerung

Beckenboden

Eine ProstatavergrĂ¶ĂŸerung gehört zu den normalen Alterungserscheinungen des Mannes. Sie kann gutartig sein, aber auch auf ein Prostatakarzinom hindeuten.

Pleuramesotheliom

Lungen und Pleura

Das Pleuramesotheliom (engl.: pleural mesothelioma) ist eine bösartige Erkrankung des Lungenfells. HÀufig kommt sie durch eine Asbest-Exposition zustande.

Proktologie

Innere HĂ€morrhoiden, (Aspekt durch Inversion des Koloskops)

Die Proktologie befasst sich mit Erkrankungen des Enddarms und Darmausgangs. Es ist sowohl ein Teilgebiet der Gastroenterologie als auch der Abdominalchirurgie. Zur Zusatzbezeichnung „Proktologe“ sind spezielle Voraussetzungen erforderlich.

Das Prostata-spezifische Antigen (PSA)

Laboruntersuchungen

Das Prostata-spezifische Antigen (PSA) ist ein Enzym der VorsteherdrĂŒse, das im Blut getestet werden und Hinweise auf ein Prostatakarzinom geben kann.

Cherubismus

Doppelhelix (shutterstock)

Cherubismus (engl.: cherubism; Cherubin-Syndrom) ist eine seltene genetisch fixierte Störung der Knochenentwicklung, bei der es zu einer ĂŒbermĂ€ĂŸigen AusprĂ€gung der Gesichtsknochen und vor allem der Kiefer kommt.

Katheterablation

EKG: Vorhofflattern

Die Katheterablation ist eine therapeutische Technik beim Vorhofflimmern zur Unterbrechung der elektrischen Kommunikation zwischen den Pulmonalvenen und dem linken Vorhof mit Hilfe der Herzkatheter.

Herzinfarkt

Herzinfarkt: ST-Hebungen

Der Herzinfarkt ist eine lebensbedrohliche akute Erkrankung des Herzens mit hoher Sterberate. Durch Verschluss eines HerzkranzgefĂ€ĂŸes (Koronararterie) wird ein Teil der Herzmuskulatur nicht mehr durchblutet.

Myelodysplastisches Syndrom – MDS

Knochen, Gelenke, Skelett, Röntgenbilder

Als myelodysplastisches Syndrom (MDS) wird eine Reihe von Knochenmarkerkrankungen mit anhaltender Reifungsstörung der Blutzellen zusammengefasst, bei denen eine AnĂ€mie, Leukopenie und Thrombopenie unterschiedlichen Ausmaßes auftritt.