Mundgeruch (medizinisch: Halitosis, Foetor ex ore) ist ein unangenehmes Symptom, das von den Betroffenen in der Regel selbst nicht bemerkt wird.
Bronchiektasen
Bronchiektasen sind krankhafte, lokal begrenzte, sackartige Erweiterungen der Bronchien, in denen sich schleimiges Sekret ansammelt und zu eitrigen Entzündungen führt. Von ihnen gehen rezidivierende Lungenentzündungen aus.
Bevacizumab
Bevacizumab (Avastin®) ist ein Antikörper zur Unterdrückung der Gefäßneubildung; er wird zur Therapie von Tumoren (z. B. von Darmkrebs) eingesetzt.
Porphyrie
Die Porphyrie ist eine genetisch bedingte Stoffwechselkrankheit, bei der in unterschiedlicher Zusammensetzung und Stärke Blasen und Geschwüre (Ulzerationen) an lichexponierten Stellen, Bauchschmerzen und Krämpfe sowie neurologische und psychiatrische Symptome verschiedener Art auftreten.
Therapie des Pankreaskarzinoms
Die Therapie des Pankreaskarzinoms richtet sich nach dem Typ und dem Stadium der Erkrankung. Da in den meisten Fällen eine Diagnosestellung erst dann erfolgt, wenn bereits ein invasives Wachstum oder Metastasen in der Leber vorliegen, ist die Behandlung in der Regel nicht mehr kurativ (heilend) möglich.
Antivirale Substanzen
Antivirale Substanzen sind gegen Viren wirkende Medikamente (Virustatika). Sie unterbrechen die Virus-Replikation. Um die Vermehrung von Viren im Körper zu verhindern, gibt es verschiedene Ansatzpunkte.
Primäre Kopfschmerzen
Primäre Kopfschmerzen sind dadurch gekennzeichnet, dass eine Ursache (z. B. eine Krankheit oder ein Trauma) nicht gefunden werden kann. Sie bedürfen jedoch ebenso wie die sekundären Kopfschmerzen einer guten Diagnosestellung.
Azelastin
Azelastin ist ein Entzündungshemmer mit verschiedenen sich ergänzenden Wirkprinzipien: Es ist ein Antihistaminikum, ein Mastzellstabilisator und ein Aktivator antientzündlicher Mediatoren.
Eosinophilie
Eosinophilie bedeutet eine über 500/μl erhöhte Zahl der eosinophilen Granulozyten im Blut; dies entspricht in etwa einem Relativanteil von mehr als 5 % der weißen Blutkörperchen im Differenzialblutbild.
Atopie
Als Atopie wird die Bereitschaft zu einer übersteigerten IgE-vermittelten Krankheit bezeichnet. Atopie bedeutet laut griechischem Wortsinn Reaktion „an anderer Stelle“, als das auslösende Agens einwirkt.