Eine FMRI-Untersuchung ist eine Untersuchungsmethode der Magnetresonanztomographie, mit der Gehirnfuntionen sichtbar gemacht werden können.
MedicoConsult.de
Eine FMRI-Untersuchung ist eine Untersuchungsmethode der Magnetresonanztomographie, mit der Gehirnfuntionen sichtbar gemacht werden können.
fMRI bedeutet „funktionelles Magnetresonanz-Imaging“ (functional magnetic resonance imaging). Es ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung stoffwechselaktiver Bezirke im Körper und speziell im Gehirn. Die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht durch Ausnutzung von Stoffwechselprodukten mit unterschiedlichen Kontrasten eine Lokalisation aktuell vermehrt aktiver Organbezirke.
Die Child-Pugh-Stadien sind eine Einteilung des Schweregrades einer Leberzirrhose. Sie sind für die Prognose und die Entscheidung für besondere Therapieformen von Bedeutung.
Pankreaswerte sind Laborwerte, die über die Bauchspeicheldrüse, ihre Funktionsfähigkeit und ihre Erkrankungen Auskunft geben.
Die Rektoskopie ist eine Spiegelung des Enddarms, die in der Regel zusammen mit einer Untersuchung des Analkanals durchgeführt wird. Dazu siehe unter Proktologische Untersuchung.
Weiterleitung nach: Enteroklysma nach Sellink
Morbus Crohn und Schwangerschaft müssen sich nicht ausschließen. Beste Voraussetzung für eine unkomplizierte Schwangerschaft ist ein niedriger Aktivitätsgrad. Daher sollte eine gute Vorbereitung getroffen und bei einer Familienplanung der behandelnde Arzt frühzeitig einbezogen werden.
Weiterleitung nach: Autophagie
Sulfonylharnstoffe sind Medikamente zur Behandlung der Zuckerkrankheit. Sie gehören zu den oralen Antidiabetika. Zu dieser Gruppe gehören Substanzen wie Glibenclamid (z. B. Euglucon ®, Maninil ®), Glibornurid (z. B. Glutril ®) oder Glimepirid (Amaryl ®).
TNF-alpha-Antikörper haben für die Behandlung chronisch-entzündlicher Erkrankungen eine große Bedeutung erlangt.