Die GOT (Glutamat-Oxalacetat-Transaminase, auch ASAT), ist ei Laborparameter zur Diagnostik von Leber-, Herz- und Muskelerkrankungen.
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Die GOT (Glutamat-Oxalacetat-Transaminase, auch ASAT), ist ei Laborparameter zur Diagnostik von Leber-, Herz- und Muskelerkrankungen.
Die GPT (Glutamat-Pyruvat-Transaminase, ALAT) ist ein Enzym und diagnostischer Marker für Leberkrankheiten. Die GPT ist im Gegensatz zur GOT leberspezifisch.
Der Altersdiabetes ist eine Form der Zuckerkrankheit, die in fortgeschrittenem Lebensalter auftritt. Es handelt sich um einen Typ-2-Diabetes, der in einem fortgeschrittenen Alter (über 65 Jahre) neu aufgetreten ist.
Ösophagospasmus bezeichnet eine heftige Verkrampfung der Speiseröhre. Der spastische Ösophagus kann sich bei starker Ausprägung im Röntgenbild als „Nußknackerösophagus“ darstellen. Eine plötzlich sich einstellende Verkrampfung der Speiseröhrenmuskulatur führt dazu, dass „der Bissen im Halse stecken bleibt“.
Chylöser Aszites (engl.: chylous ascites) bedeutet Bauchwasser durch Austritt von Lymphe in die Leibeshöhle. Dies ist ein Befund, der wegen seiner häufig bösartigen Ursache eine rasche Diagnostik erfordert.
Die Wernicke-Enzephalopathie ist Zeichen einer Fehlfunktion des Gehirns, die durch Thiaminmangel (Vitamin-B1-Mangel) zustande kommt. Eine sofortige Substitution mit Thiamin kann lebensrettend sein.
Cyclooxigenasehemmer sind Medikamente, die zur Bekämpfung rheumatischer Schmerzen verwendet werden. Sie werden je nach Hauptwirkung in COX-1,2-Hemmer und COX-2-Hemmer weiter unterteilt.
Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist ein nuklearmedizinisches Verfahren zur Diagnostik von Tumoren. Ihre Anwendungsmöglichkeiten erstrecken sich zunehmend auch auf entzündliche, degenerative und angiologische Fragestellungen.
Bildgebende Verfahren in der Medizin dienen Diagnostik und Therapie. Sie vermögen, anatomische Gegebenheiten (Lokalisation, Ausdehnung, Nachbarschaftsverhältnisse) und – je nach Verfahren – auch Art einer Körperstruktur und Funktionsabläufe darzustellen.
Die hyperchrome makrozytäre Anämie ist typisch für wenige Krankheitsbilder und daher hochgradig diagnostisch bedeutsam.