Regorafenib ist ein Krebsmittel, das zur Behandlung des metastasierenden Kolonkarzinoms (Darmkrebs mit Tochtergeschwülsten) zugelassen ist. Es ist eine Weiterentwicklung von Sorafenib (Nexavar®) (chemisch Fluoro-Sorafenib) aus der Reihe der „Multi-Kinase-Inhibitoren“.
Blaue Skleren
Blaue Skleren können ein klinisch-diagnostisches Symptom sein, das auf eine Erkrankung des Bindegewebes hindeuten, aber auch harmlos sein kann.
Refluxösophagitis
Refluxösophagitis bedeutet Entzündung der Speiseröhre durch Rückfluss von Mageninhalt, d. h. saurem und/oder galligem Magensaft.
Appetitverlust
Appetitverlust ist ein vieldeutiges Zeichen. Ein akuter wie auch ein chronischer Appetitverlust kann durch eine somatische Krankheit, aber auch psychisch bedingt sein.
Soorösophagitis
Die Soorösophagitis ist eine Entzündung der Speiseröhre durch Befall mit dem Pilz Candida albicans. Ursache ist eine lokale oder allgemeine Abwehrschwäche, deren Ursache untersucht werden muss, und die bei der Behandlung zu berücksichtigen ist.
Ernährung bei Krebs
Ernährung bei Krebs ist ein wichtiges Thema. Denn Krebspatienten nehmen meist an Gewicht ab. Sie haben wenig oder keinen Appetit, oder sie verspüren sogar eine Abneigung gegen die verschiedensten Speisen bis hin zu aufkommender Übelkeit.
Akutes Leberversagen
Ein akutes Leberversagen kann in der Folge einer schweren Leberentzündung (Hepatitis) oder einer akuten toxischen (auch medikamentösen) Leberschädigung auftreten.
Antibiotika
Antibiotika sind antimikrobiell wirksame Substanzen; sie hindern Bakterien am Wachstum (bakteriostatische Wirkung) oder töten sie ab (bakterizide Wirkung).
Antibiotikaresistenz
Die Antibiotikaresistenz von Bakterien gefährdet die Heilung bakterieller Infektionen, sowie die Wirksamkeit eines Antibiotikaschutzes bei Gefährdung.
Therapie der Tuberkulose
Die Therapie der Tuberkulose ist wegen der zunehmenden Resistenzentwicklung vor allen Dingen in Entwicklungsländern, Afrika, Asien und Osteuropa eine außerordentliche Herausforderung. Denn die Tuberkulose hat ein erhöhtes und verlängertes Infektionsrisiko.