Die Schizophrenie (engl. schizophrenia, SZ) ist eine Erkrankung des Gehirns, bei der eine Fehlverarbeitung externer und interner Informationen zu verschiedenartigen psychiatrischen Symptomen führt. Meist dominieren phasenweise auftretende wahnhafte Symptome.
Kategorie: Neurologische Krankheiten
In dieser Rubrik werden Neurologische Krankheiten zusammengefasst.
Astrozyten
Astrozyten (Sternzellen des Gehirns) machen in ihrer Gesamtheit die Astroglia aus. Sie sind für die Aufrechterhaltung der Blut-Hirn-Schranke, die Versorgung der Nervenzellen des zentralen Nervensystems mit Nährstoffen, die Beseitigung von Stoffwechselprodukten verantwortlich
Subarachnoidalblutung
Die Subarachnoidalblutung (engl.: subarachnoid hemorrhage) ist eine lebensgefährliche Ruptur eines arteriellen Gefässes im Bereich der Hirnhäute (unter der „Spinnenhaut“). Hirndruck und ischämischer Hirninfarkt sind die gefürchteten Komplikationen.
FSME
FSME ist das Akronym für Frühsommermeningoenzephalitis (englisch: tick-borne encephalitis, TBE). Sie ist eine Infektionserkrankung des zentralen Nervensystems, die durch Zecken übertragen wird.
Interkostalneuralgie
Interkostalneuralgie bedeutet Schmerzen durch Überempfindlichkeit eines oder mehrerer Nerven, die entlang der Rippen (im Zwischenrippenraum) im Brustbereich oder im oberen Bauchbereich verlaufen.
Restless-Legs-Syndrom
Restless Legs sind eine Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie wird als ein Komplex von Symptomen aufgefasst (restless-legs-Syndrom, RLS) und ist durch unwillkürliche Beinbewegungen der Beine in Ruhe und im Schlaf charakterisiert. RLS schränkt die Lebensqualität erheblich ein. Es sollen 3 – 19 % der Bevölkerung davon betroffen sein.
Antidepressiva
Antidepressiva sind Medikamente, die gegen Schwermut gerichtet sind und die Stimmung aufhellen. Es stehen verschiedene Wirkstoffgruppen zur Verfügung. Im Zentrum ihrer Wirkung steht die Erhöhung der Serotoninkonzentration an den Synapsen.
Migräne – einfach erklärt
Als Migräne (engl.: migraine) werden Kopfschmerzen bezeichnet, die häufig wiederkehren, oft anfallsartig, einseitig und pulsierend auftreten und meist mit Lichtscheu und Übelkeit verbunden sind. Betroffene leiden durchschnittlich zwischen 8 und 13 Tagen im Monat unter Kopfschmerzen.
Enzephalopathie
Eine Enzephalopathie ist eine allgemeine Funktionsstörung des Gehirns, die sich durch Verwirrtheit, Konzentrationsprobleme, Schläfrigkeit, Zittern oder psychische Veränderungen bemerkbar macht. Die Ursachen reichen von Stoffwechselstörungen wie Unterzuckerung oder Sauerstoffmangel über Infektionen und Vergiftungen bis hin zu schweren Lebererkrankungen.
Neuropathie
Neuropathie bedeutet krankhafte Veränderung von Nerven, wobei alle Nerventypen betroffen sein können. Die Symptomatik ist je nach betroffenen Nerven sehr unterschiedlich, besteht jedoch häufig aus Schmerzen, muskulären Verspannungen, Überempfindlichkeiten oder mangelnder Empfindlichkeit