Ernährung bei Diabetes mellitus

Ernährungspyramide

Die richtige Ernährung bei Diabetes (Diabetesdiät) verhindert in der prädiabetischen Phase seine Entstehung und beugt Spätkomplikationen vor. Nach wie vor ist erstaunlich vieles dabei unklar.

Vitamin A

Vitamin A, auch als Retinol bezeichnet, ist eine biologisch wirkende Substanz, die für den Stoffwechsel unentbehrlich ist, aber vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann.

Cholinmangel

Ein Cholinmangel entsteht, wenn die Nahrung zu wenig Cholinquellen enthält, denn der menschliche Körper ist nicht imstande, selbst ausreichend Cholin zu bilden. Er führt zu einer Reihe verschiedener Funktionsstörungen innerer Organe, einer kindlichen Entwicklungsstörung und trägt zur Entwicklung einer Demenz bei.

Essenzielle Aminosäuren

Essenzielle Aminosäuren können vom menschlichen Körper nicht selbst hergestellt werden; er ist auf eine ausreichende Zufuhr über die Nahrung angewiesen. → Über facebook informieren wir Sie über Neues auf unseren Seiten! Essenzielle Aminosäuren sind: Lysin: in Ei, Fleisch, Fisch, Kuhmilch, Hülsenfrüchte, gering in Nüssen, Weizen, Mais, Reis Methionin (wird im Körper nach Transmethylierung in Homocystein… Essenzielle Aminosäuren weiterlesen

Pyridoxin, Pyridoxal, Pyridoxamin – Pyridoxalphosphat

Pyridoxin, Pyridoxal und Pyridoxamin sind Verbindungen, die als Vitamin B6 zusammengefasst werden; die größte Bedeutung kommt Pyridoxin zu. Aus den verschiedenen Vitamin-B6-Verbindungen bildet der Körper Pyridoxalphosphat (Pyridoxal-5-phosphate (PLP)), welches für viele Stoffwechselfunktionen erforderlich ist. → Dazu siehe auch hier. → Über facebook informieren wir Sie über Neues auf unseren Seiten! Nahrungsquellen Quellen in der Nahrung… Pyridoxin, Pyridoxal, Pyridoxamin – Pyridoxalphosphat weiterlesen

Vitamin B12

Vitamin B12 wird überwiegend durch Tierprodukte zugeführt. Ein Mangel führt zu Anämie und bei Feten zu schweren Entwicklungsstörungen. Eine Hypervitaminose bei kranken Patienten kann ein Hinweis auf ein Malignom und ein erhöhtes Sterberisiko sein.

Phytoöstrogene

Phytoöstrogene sind organische Verbindungen pflanzlicher Herkunft mit einer östrogenartigen Wirkung auf den Menschen und auf Säugetiere. Die Hauptvertreter sind Isoflavinoide aus der Sojabohne und aus rotem Klee. Einige Beispiele von Phytoöstrogenen sind Kaempferol, Quercetin, Genistein und Resveratrol. Bei Tieren, die mit rotem Klee gefüttert werden, sinkt die Fortpflanzungsrate. Für den Menschen spielt wahrscheinlich Genistein aus… Phytoöstrogene weiterlesen

Flavonoide

Vollwertige Ernaehrung

Pflanzliche Flavonoide sind gelbliche Farbstoffe, die in vielen Pflanzen vorkommen. Sie gehören zu den pflanzlichen Polyphenolen, die wiederum zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen. Flavonoide sind von medizinischem Interesse, da viele von ihnen biologische Wirkungen entfalten, beispielsweise als Antioxidanzien, als Antikrebsmittel oder wegen ihres Einflusses auf die Blutgerinnung oder das Gehirn. Beispiele sind Quercetin und Epigallocatechingallat.… Flavonoide weiterlesen

Ernährung bei Lebererkrankungen

Ernährungspyramide

Der Ernährung bei Lebererkrankungen gebührt große Aufmerksamkeit. Sie kann zur ihrer Besserung, wie auch zur Verschlechterung beitragen.

Milchunverträglichkeit

Wenn von Milchunverträglichkeit gesprochen wird, ist eine Unverträglichkeit von Milch gemeint, bei der Symptome und Komplikationen auftreten. Der Begriff  wird in der Regel für Symptome verwendet, die durch Kuhmilch ausgelöst werden. Bei Säuglingen kann eine Unverträglichkeit von Muttermilch dann auftreten, wenn die Mutter etwas gegessen oder eingenommen hat, was über die Milch zum Kind gelangt… Milchunverträglichkeit weiterlesen