Elektrokardiogramm (EKG)

Elektrokardiogramm (EKG)

EKG bedeutet Elektrokardiogramm. Es ist eine äußerliche Herzstromableitung und eine übliche Untersuchungsmethode des Herzens. Es dient der Diagnostik von Herzkrankheiten. Hauptfragestellungen sind folgende:

Ein EKG ist einfach mit Brustwandelektroden abzuleiten, kann aber schwierig zu interpretieren sein. Eine intrakardiale oder epikardiale Elektrokardiographie dient speziellen Fragestellungen, z. B. der Frage nach einem Fokusherd für Rhythmusstörungen.
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→ Herz-Kreislauferkrankungen

Indikationen, Aussagefähigkeit

Ein EKG ermöglicht Aussagen zu oder Hinweise auf

Herzinfarkt ST-Hebungen EKG
Herzinfarkt: ST-Hebungen

Das EKG unter Belastung ergibt einen Hinweis darauf, ob die Sauerstoffversorgung nicht nur in Ruhe, sondern auch unter körperlicher Anstrengung ausreicht, und ab welcher Belastungsstufe eine Ischämiereaktion eintritt.


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Letzte Aktualisierung von Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (Arzt):
Medizinisch geprüft von

Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (Arzt)

Letzte medizinische Prüfung: 18.09.2026

Von Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (Arzt)

Studium in Freiburg und Wien, biochemische Forschung in Bochum über Glykoproteine. Klinische Ausbildung und Forschung über Gallensäuretransport und Cholestase an der Universitätsklinik Freiburg. Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Habilitation. Chefarzt in Berlin und Frankfurt (Oder).