PNH ist die Abkürzung für paroxysmale nächtliche Hämaturie. Das Symptom ist meist mit einer Knochenmarkkrankheit, wie dem MDS, assoziiert.
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PNH ist die Abkürzung für paroxysmale nächtliche Hämaturie. Das Symptom ist meist mit einer Knochenmarkkrankheit, wie dem MDS, assoziiert.
Die Idiopathische Thrombozytopenie ist eine Autoimmunkrankheit, die meist im Rahmen einer Viruserkrankung ausgelöst wird. Die Bezeichnung „idiopathisch“ wird heute bei klärbarer Ursache vermieden; statt dessen wird von einer Immunthrombozytopenie gesprochen. Weiterführende Informationen: Morbus Werlhof (chronische Verlaufsform der Immunthrombozytopenie) idiopathischen thrombozytopenischen Purpura (akute Verllaufsform der Immunthrombozytopenie) Verweise Blutgerinnung Blutplättchen (Thrombozyten)
Als myelodysplastisches Syndrom (MDS) wird eine Reihe von Knochenmarkerkrankungen mit anhaltender Reifungsstörung der Blutzellen zusammengefasst, bei denen eine Anämie, Leukopenie und Thrombopenie unterschiedlichen Ausmaßes auftritt. Weiterleitung nach: Myelodysplastisches Syndrom (MDS)
Das myelodysplastische Syndrom (MDS) ist eine Knochenmarkerkrankung mit anhaltender Reifungsstörung der Blutzellen und Entwicklung einer Anämie, Leukopenie und Thrombopenie. Weiterleitung nach: Myelodysplastisches Syndrom (MDS)
Die Pericarditis constrictiva ist eine Sonderform einer Entzündung des Herzbeutels. Sie führt zu einer zunehmenden Einengung der Herztätigkeit.
Synkopen sind kurzzeitige Bewusstlosigkeiten, die aus unvermittelt eintreten und Stürze verursachen. Ursache sind oft Herzrhythmusstörungen. Weiterleitung nach: Synkope
IL-6 fördert Entzündungsreaktionen im Körper. Es wird unter dem Einfluss von TNF-alpha gebildet und regt die Bildung von CRP in der Leber an. Weiterleitung nach: Interleukin-6
Das Postinfarktsyndrom ist eine entzündliche Spätreaktion des Herzens nach einem Herzinfarkt mit Ausbildung eines Perikardergusses.
Der Herzbeutelerguss ist eine vermehrte Flüssigkeitsansammlung in dem Raum zwischen Perikard (Herzbeutel) und Epikard (Herzhaut). Weiterleitung nach: Perikarderguss
Biogene Amine sind organische Moleküle, die sich vom Ammoniak ableiten, in biologischen Prozessen entstehen und vielfach ausgeprägte biologische Wirkungen entfalten. Es werden endogene und exogene Amine unterschieden. Endogene Amine werden im Körper gebildet, exogene werden mit der Nahrung zugeführt und über den Darm aufgenommen. Zu den biogenen Aminen gehören beispielsweise Histamin, Tyramin, Tryptamin, Cadaverin, Serotonin,… Biogene Amine weiterlesen