Blut am Stuhl bedeutet, dass die Blutungsquelle am Darmausgang zu suchen ist. Infrage kommen beispielsweise Hämorrhoiden, eine Analfissur oder ein tiefsitzender Krebs.
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Blut am Stuhl bedeutet, dass die Blutungsquelle am Darmausgang zu suchen ist. Infrage kommen beispielsweise Hämorrhoiden, eine Analfissur oder ein tiefsitzender Krebs.
FAP bedeutet Familiäre adenomatöse Polypose. Es handelt sich um eine genetisch fixierte Krankheit, bei der multiple Polypen im gesamten Dickdarm entstehen.
Eine Schlafspritze erleichtert es Patienten, belastende medizinische Eingriffe ohne eine Narkose zu überstehen. Sie wird von ärztlicher Seite beispielsweise bei kurzen operativen Eingriffen oder Untersuchungen angeboten.
Der „Hämocculttest“ ist ein Test auf verborgenes Blut im Stuhl und inzwischen dafür ein Synonym geworden – unabhängig von der Firmenbezeichnung eines Präparats (andere Präparate heißen anders, z. B. KryptoHäm). Der Hämocculttest ist ein „Test auf verborgenes Blut“ (fecal occult blood test, FOBT). Solch ein Test kann durch Früherkennung von Darmkrebs die Mortalität um bis… Hämocculttest weiterlesen
Die MR-Elastographie ermöglicht eine Messung der Elastizität der Leber bei Einfluss von Scherkräften. Es werden von einem Applikator niederfrequente mechanische Wellen von ca 65 Hz erzeigt, die das Lebergewebe in Schwingung versetzen, deren Ausschlag und Verlauf mithilfe der Magnetresonanztomographie gemessen wird.
Die Entwicklung einer Leberzirrhose verläuft je nach Ursache und der jeweiligen Veranlagung sehr unterschiedlich von unbemerkt bis hin zu rascher Entstehung von Komplikationen.
Die Minilaparoskopie ist eine Methode der diagnostischen Bauchspiegelung, bei der miniaturisierte Sichtgeräte mit Durchmessern im Milimeterbereich eingesetzt werden. Sie ist nur gering traumatisierend und kann auch bei einer Blutungsneigung (Gerinnungsstörungen) relativ sicher eingesetzt werden. Mehr dazu siehe hier. Verweise Laparoskopie Leberzirrhose Tumorsuche
Der Begriff Dyskinesie im Zusammenhang mit Beschwerden im Verdauungstrakt bezeichnet eine Störung der muskulären Kontraktionen an Ösophagus, Magen, Dünn- oder Dickdarm: zu viel, zu wenig oder unkoordiniert. Folge der Bewegungsstörungen sind funktionelle Beschwerden.
Paracentese bedeutet Ablassen von Aszitesflüsigkeit bei gleichzeitiger intravenöser Substitution von Albumin (6-8 g Albumin pro Liter abgelassenem Aszites) oder Plasmaexpander (Dextran 70). Die Paracentese dient zur Behandlung von medikamentös nicht beherrschbarem Aszites. → Über facebook informieren wir Sie über Neues auf unseren Seiten! Auswirkungen auf den Kreislauf Durch eine Paracentese kann es zu einer Dysregulation… Paracentese weiterlesen
Cholecystektomie bedeutet chirurgische Entfernung der Gallenblase. Sie erfolgt in der Regel durch eine Lapatoskopie (Spiegelungsoperation).