Die chronische myeloische Leukämie (CML, engl.: chronic myeloid leukemia) ist eine Krankheit des Knochenmarks, bei der sich weiße Blutkörperchen (Leukozyten) unkontrolliert vermehren. Der Verlauf ist chronisch und schreitet relativ langsam fort.
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Die chronische myeloische Leukämie (CML, engl.: chronic myeloid leukemia) ist eine Krankheit des Knochenmarks, bei der sich weiße Blutkörperchen (Leukozyten) unkontrolliert vermehren. Der Verlauf ist chronisch und schreitet relativ langsam fort.
Alpha-Fetoprotein, abgekürzt als AFP, ist ein Laborparameter, der als Marker für Leberkrebs (hepatozelluläres Karzinom, HCC), Hodentumore (nicht Seminome) und embryonale Tumore diagnostisch bedeutsam ist.
CEA ist das Akronym für „carcinoembryonales Antigen“ (engl.: carcinoembryonic antigen). Es wird bei bestimmten Tumoren im Blut erhöht gefunden und daher als Tumormarker zur Verlaufskontrolle verwendet.
Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist ein nuklearmedizinisches Verfahren zur Diagnostik von Tumoren. Ihre Anwendungsmöglichkeiten erstrecken sich zunehmend auch auf entzündliche, degenerative und angiologische Fragestellungen.
Bildgebende Verfahren in der Medizin dienen Diagnostik und Therapie. Sie vermögen, anatomische Gegebenheiten (Lokalisation, Ausdehnung, Nachbarschaftsverhältnisse) und – je nach Verfahren – auch Art einer Körperstruktur und Funktionsabläufe darzustellen.
Unter Tumorfieber wird eine abnorme Temperaturerhöhung verstanden, die paraneoplastisch durch einen bösartigen Prozess (Tumor, Krebs, Sarkom) zustande kommt. Bei Fieber unklarer Genese ist immer auch an ein bösartiges Geschehen zu denken; es sollte Anlass für eine Tumorsuche sein.
Lebertumor bedeutet Raumforderung in der Leber. Eine Raumforderung kann prinzipiell gutartig oder bösartig sein. Im Sprachgebrauch wird jedoch häufig ein bösartiger Tumor gemeint.
Die Misteltherapie spielt in der alternativen Medizin eine bedeutende Rolle. Speziell bei der Behandlung von Krebs soll sie günstig wirken.
Knochenmetastasen sind Tochtergeschwülste bösartiger Tumore in Knochen. Sie finden sich besonders häufig bei folgenden Tumoren: Mammakarzinom, Prostatakarzinom, Bronchialkarzinom, Plasmozytom und Magenkarzinom.
Beim grünen Tee wird die Fermentation durch Kurzzeiterhitzen verhindert. Er behält daher mehr antioxidative Aktivität als fermentierte Teesorten. Der biologisch wertvollste Inhaltsstoff ist ECGC (Epigallocatechin-Galleat).