Transaminasen sind Enzyme, die in vielen Geweben und Organen des Körpers vorkommen. Eine der Transaminasen, die GPT, ist leberspezifisch.
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Transaminasen sind Enzyme, die in vielen Geweben und Organen des Körpers vorkommen. Eine der Transaminasen, die GPT, ist leberspezifisch.
Die Echinokokkose ist eine Zoonose durch Bandwürmer (engl.: tapeworms), die in ihren Anfangsstadien keine wesentlichen Symptome hervorruft und später durch die Bildung typischer, langsam größer werdender Zysten Komplikationen hervorrufen.
Leberzyste bedeutet Flüssigkeitsansammlung in der Leber, die ohne ersichtlichen Grund im Laufe des Lebens auftritt und gutartig ist. Eine einfache Zyste besitzt keine abgrenzende Wandung gegenüber dem Lebergewebe. Sie tritt oft familiär gehäuft auf.
Register von Leberkrankheiten, Leberdiagnostik, Therapie von Leberkrankheiten
Hepatozelluläres Karzinom (hepatocellular carcinoma, HCC) bedeutet ein von Leberzellen (Hepatozyten) ausgehender bösartiger (maligner) Tumor. Es gehört weltweit zu den häufigsten Tumoren.
Cholestaseparameter sind Laborwerte, die bei Gallestau (Cholestase) im Blut erhöht gefunden werden und zu seiner Diagnostik beitragen.
Eine gastrointestinale Blutung bei Leberzirrhose kann wegen der Blutstauung in den Venen der Darmwand bei portaler Hypertension und zudem einer oftmals verringerten Blutstillungsfähigkeit (verminderte Gerinnungsparameter und Thrombozytenzahl) lebensbedrohlich sein. Blutungsquellen Als häufige Blutungsquellen kommen in Betracht und müssen abgeklärt werden: Ösophagusvarizen, Fundusvarizen, Magenschleimhauterosionen bei portaler hypertensiver Gastropathie, ektope Varizen im Gastrointestinaltrakt oder im Rektum (Rektalvarizen),… Gastrointestinale Blutung bei Leberzirrhose weiterlesen
Akute hepatische Porphyrien gehören zur größeren Gruppe der Porphyrien, die alle durch einen Defekt in der Hämsynthese charakterisiert sind. Bei den hepatischen Porphyrien sind Stoffwechseldefekte in der Leber gelegen, sodass eine Lebertransplantation zur Heilung führt.
Als Leberherd wird eine umschriebene strukturelle Auffälligkeit des Leberparenchyms bezeichnet, die in einem bildgebenden Verfahren wie CT, MRT oder Sonographie zu erkennen ist.
Eine Pfortaderthrombose ist die Ablagerung eines Blutgerinnsels in der Pfortader, dem Blutgefäß, das Blut von Milz und Darm zur Leber führt.