Als gastroösophageale Refluxkrankheit wird krankhafter Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre bezeichnet. Ursache ist eine organische oder funktionelle Schwäche des Verschlussmechanismus am Übergang von der Speiseröhre in den Magen.
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Als gastroösophageale Refluxkrankheit wird krankhafter Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre bezeichnet. Ursache ist eine organische oder funktionelle Schwäche des Verschlussmechanismus am Übergang von der Speiseröhre in den Magen.
Ein peptisches Geschwür (Ulkus) ist ein Defekt der Magenschleimhaut, der meistens durch eine Infektion mit dem Magenkeim Helicobacter und einen Angriff von saurem Magensaft zustande kommt. Es kann durch eine Blutung oder eine Perforation lebensbedrohliche Komplikationen hervorrufen.
Eine toxische Leberschädigung tritt häufig durch Alkohol, Giftstoffe aus der Umwelt und durch Medikamente auf. Sie kann akut und lebensbedrohlich oder chronisch verlaufen.
NSAID ist eine Abkürzung von nichtsteroidale antiinflammatorische Drugs. Es ist eine Gruppe von Medikamenten zur Therapie von entzündlichen und rheumatischen Erkrankungen.
Die primär biliäre Zirrhose ist eine Erkrankung der kleinen Gallenwege der Leber, die zu einer Vernarbung (Zirrhose) geführt hat.
Durchfall ist die landläufige Bezeichnung für zu häufigen und zu wenig geformten Stuhl. In der Regel ist er durch eine Erkrankung des Darms bedingt.
Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) ist eine Stoffwechselkrankheit, bei der zu hohe Blutzuckerwerte auftreten.
Der Diabetes Typ 2 ist eine Form der Zuckerkrankheit, die mit erhöhtem Körpergewicht und falscher Ernährung assoziiert ist. Er tritt meistens erst in späteren Lebensjahren auf, lässt sich jedoch als Anlage bereits viele Jahre zuvor durch spezielle Tests nachweisen.
Diabetes Typ 1 bedeutet Zuckerkrankheit durch Ausfall der Insulinbildung bei Jugendlichen. Ursache ist eine Autoimmunkrankheit, die oft durch das Coxsackie-B-Virus ausgelöst wird.
Blasenkrebs (Blasenkarzinom) ist ein Urothelkarzinom. Erster Hinweis ist meist eine Mikroblutung, die bei einer routinemäßige Urinuntersuchung auffällt.