Fettsenker (engl.: lipid-lowering drugs) sind Medikamente zur Senkung erhöhter Blutfette. Voraussetzung für eine Behandlung ist eine differenzierte Indikation entsprechend dem Typ der Fettstoffwechselstörung.
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Fettsenker (engl.: lipid-lowering drugs) sind Medikamente zur Senkung erhöhter Blutfette. Voraussetzung für eine Behandlung ist eine differenzierte Indikation entsprechend dem Typ der Fettstoffwechselstörung.
Ein multiples Myelom (Plasmozytom) ist eine bösartige Erkrankung mit unkontrollierter Vermehrung von Plasmazellen im Knochenmark.
Der Morbus Waldenstöm ist eine bösartige Bluterkrankung. Sie kommt durch eine Wucherung spezieller Lymphozyten (maligne B-Zellen, Plasmazellen) zustande und ist durch große Mengen an hochmolekularen Eiweißen im Blut gekennzeichnet.
Mundgeruch (medizinisch: Halitosis, Foetor ex ore) ist ein unangenehmes Symptom, das von den Betroffenen in der Regel selbst nicht bemerkt wird.
Bronchiektasen sind krankhafte, lokal begrenzte, sackartige Erweiterungen der Bronchien, in denen sich schleimiges Sekret ansammelt und zu eitrigen Entzündungen führt. Von ihnen gehen rezidivierende Lungenentzündungen aus.
Bevacizumab (Avastin®) ist ein Antikörper zur Unterdrückung der Gefäßneubildung; er wird zur Therapie von Tumoren (z. B. von Darmkrebs) eingesetzt.
Die Porphyrie ist eine genetisch bedingte Stoffwechselkrankheit, bei der in unterschiedlicher Zusammensetzung und Stärke Blasen und Geschwüre (Ulzerationen) an lichexponierten Stellen, Bauchschmerzen und Krämpfe sowie neurologische und psychiatrische Symptome verschiedener Art auftreten.
Die Therapie des Pankreaskarzinoms richtet sich nach dem Typ und dem Stadium der Erkrankung. Da in den meisten Fällen eine Diagnosestellung erst dann erfolgt, wenn bereits ein invasives Wachstum oder Metastasen in der Leber vorliegen, ist die Behandlung in der Regel nicht mehr kurativ (heilend) möglich.
Antivirale Substanzen sind gegen Viren wirkende Medikamente (Virustatika). Sie unterbrechen die Virus-Replikation. Um die Vermehrung von Viren im Körper zu verhindern, gibt es verschiedene Ansatzpunkte.
Primäre Kopfschmerzen sind dadurch gekennzeichnet, dass eine Ursache (z. B. eine Krankheit oder ein Trauma) nicht gefunden werden kann. Sie bedürfen jedoch ebenso wie die sekundären Kopfschmerzen einer guten Diagnosestellung.