Lymphangitis

Lymphgefässsystem

Lymphangitis bedeutet Entzündung von Lymphgefäßen. Sie wird meist durch Bakterien (z. B. Staphylokokken, Streptokokken) hervorgerufen. Entstehung Eintrittspforte

Behandlung der Osteoporose

Osteoporose (shutterstock)

Die Vorbeugung und Behandlung der Osteoporose stützt sich auf eine gesunde Lebensweise und erst darauf aufbauend auf Medikamente.

Diabetische Angiopathie

Blutzuckermessung

Diabetische Angiopathie (auch als diabetische Vaskulopathie bezeichnet) bedeutet krankhafte Veränderungen des Blutgefäßsystems im Rahmen der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus).

Entzündung

Differenzialblutbild (Schema)

Eine Entzündung (abgeleitet von der Vorstellung eines inneren Feuers) ist eine heftige Abwehrreaktion des Körpers auf einen Fremdstoff oder eine Infektion.

Adie-Syndrom

Blaue Skleren

Das Adie-Syndrom (oder auch Holmes-Adie-Syndrom) ist ein klinisches Augenzeichen, das bislang ätiologisch noch nicht geklärt ist: es findet sich eine ein- oder beidseitige pathologisch verlangsamte Pupillenreaktion.

Argyll-Robertson-Phänomen

Das Auge schematisch

Das Argyll-Robertson-Phänomen ist eine reflektorische Pupillenstarre, bei der die Pupillenreaktion auf Licht fehlt, während die Verengung bei Umstellung von Fern- auf Nahsicht ungestört ist. Es ist ein klinisches Zeichen für eine Syphilis im Stadium 3.

Anisokorie

Anisokorie ist der Begriff für ungleich weite Pupillen. Die verschiedenen Ursachen können schematisch unterteilt werden nach Ursachen vom Auge ausgehend, vom Augennerven ausgehend und vom Mittelhirn ausgehend.

Miosis

Das Auge schematisch

Miosis bedeutet Engstellung der Pupille. Dies erfolgt durch Kontraktion des Musculus sphincter pupillae oder durch Lähmung des Musculus dilatator pupillae.

Glaukom

Das Auge schematisch

Das Glaukom (grüner Star) ist eine Erkrankung des Auges, die durch eine Schädigung der Retina und des Sehnerven (Nervus opticus) gekennzeichnet ist. Sie ist meist, aber nicht immer, mit einem erhöhten Augeninnendruck verbunden.

Koma

Intensivmedizin

Koma bedeutet tiefe Bewusstlosigkeit ohne Erweckbarkeit bedingt durch eine schwere Störung des Gehirns. Menschen in tiefem Koma bedürfen einer Intensivtherapie (meist inkl. Intubation und Beatmung) und -überwachung (i.d.R. auf einer Intensivstation). Ursachen Tiefe Bewusstlosigkeit kann durch eine Vielzahl von Ursachen ausgelöst werden. Die wichtigsten sind folgende: eine Stoffwechselstörung (metabolisches Koma), z. B. hypoglykämischer Schock bei schwerer… Koma weiterlesen