Myeloproliferative Neoplasien

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Knochen, Gelenke, Skelett, Röntgenbilder

Allgemeines

Myeloproliferative Neoplasien sind Erkrankungen des Knochenmarks, die durch unregulierte Wucherung und Ausbreitung der in ihm beheimateten Zelltypen gekennzeichnet sind. Es können alle drei Zellreihen des Knochenmarks, die Erythrozyten, die Leukozyten und die Thrombozyten betroffen sein. Da es sich um maligne Erkrankungen handelt, wird nicht mehr von myeloproliferativen Erkrankungen wie früher, sondern von myeloproliferativen Neoplasien gesprochen.

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Einteilung

Nach WHO-Kriterien gehören folgende Erkrankungen zu den myeloproliferativen Neoplasien:

Es bleiben myeloproliferative Neoplasien, die nicht klassifizierbar sind.

Die myeloproliferativen Neoplasien können sich zum myelodysplastischen Syndrom oder zur akuten myeloischen Leukämie weiterentwickeln.

Patienteninfos des NIH/National Cancer Institut dazu siehe hier.

Verweise

Weiteres

Letzte Aktualisierung von Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (Arzt):

Von Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (Arzt)

Approbation, Promotion Medizinische Fakultät Universität Freiburg, 3 Jahre Biochemische Forschung Universität Bochum, Klinische und experimentelle Forschung in Zusammenarbeit mit dem Biochemischen Institut der Naturwissenschaftlichen Fakultät Freiburg und dem Institut für Informatik Würzburg. Habilitation an der Medizinischen Klinik der Universität Freiburg. Chefarzt der DRK-Kliniken Berlin und am Klinikum Frankfurt (Oder). Veröffentlichungen in verschiedenen hochrangigen Peer-Review-Journals inkl. Hepatology, Artif Intell Med., J Lipid Res., Adv Enzyme Regul., Dtsch Med Wochenschr., Med Welt., Z Krebsforsch., Ultraschall Med.