MR-Elastographie

Betonung der Leberläppchen bei einer Leberzorrhose durch Narbenzüge (Histologie)

Die MR-Elastographie ermöglicht eine Messung der Elastizität der Leber bei Einfluss von Scherkräften. Es werden von einem Applikator niederfrequente mechanische Wellen von ca 65 Hz erzeigt, die das Lebergewebe in Schwingung versetzen, deren Ausschlag und Verlauf mithilfe der Magnetresonanztomographie gemessen wird.

Entwicklung einer Leberzirrhose

Die Entwicklung einer Leberzirrhose verläuft je nach Ursache und der jeweiligen Veranlagung sehr unterschiedlich von unbemerkt bis hin zu rascher Entstehung von Komplikationen.

Minilaparoskopie

Die Minilaparoskopie ist eine Methode der diagnostischen Bauchspiegelung, bei der miniaturisierte Sichtgeräte mit Durchmessern im Milimeterbereich eingesetzt werden. Sie ist nur gering traumatisierend und kann auch bei einer Blutungsneigung (Gerinnungsstörungen) relativ sicher eingesetzt werden. Mehr dazu siehe hier. Verweise Laparoskopie Leberzirrhose Tumorsuche

Dyskinesie

Magendarmkanal Schema

Der Begriff Dyskinesie im Zusammenhang mit Beschwerden im Verdauungstrakt bezeichnet eine Störung der muskulären Kontraktionen an Ösophagus, Magen, Dünn- oder Dickdarm: zu viel, zu wenig oder unkoordiniert. Folge der Bewegungsstörungen sind funktionelle Beschwerden.

Paracentese

Paracentese bedeutet Ablassen von Aszitesflüsigkeit bei gleichzeitiger intravenöser Substitution von Albumin (6-8 g Albumin pro Liter abgelassenem Aszites) oder Plasmaexpander (Dextran 70). Die Paracentese dient zur Behandlung von medikamentös nicht beherrschbarem Aszites. → Über facebook informieren wir Sie über Neues auf unseren Seiten! Auswirkungen auf den Kreislauf Durch eine Paracentese kann es zu einer Dysregulation… Paracentese weiterlesen

Cholecystektomie

Cholecystektomie bedeutet chirurgische Entfernung der Gallenblase. Sie erfolgt in der Regel durch eine Lapatoskopie (Spiegelungsoperation).