Lungentumor bedeutet Raumforderung in den Lungen. Die Diagnostik erfolgt durch bildgebende Verfahren, Bronchoskopie und Untersuchung einer Gewebeprobe. Sie dient
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In der Kategorie „Tumorkrankheiten“ sind die einzelnen Tumore sowie ihre Symptome, Diagnostik und Therapie aufgelistet.
Lungentumor bedeutet Raumforderung in den Lungen. Die Diagnostik erfolgt durch bildgebende Verfahren, Bronchoskopie und Untersuchung einer Gewebeprobe. Sie dient
Crizotinib ist der erste auf dem Reißbrett entworfene und chemisch konstruierte Hemmstoff für das Enzym ALK, welches, wenn hochreguliert, zu unkontrolliertem Wachstum von Krebszellen führt . Crizotinib wurde 2011 von der FDA und 2012 in Europa (als Xalkori) zur Behandlung des nicht kleinzelligen Lungenkarzinoms zugelassen. Es wirkt jedoch auch bei anderen Tumoren effektiv (s. u.).… Crizotinib weiterlesen
Zirkulierende Tumorzellen (circulating tumor cells, CTCs) sind im Blut schwimmende Zellen und Zellbestandteile bösartiger Tumoren. Sie zeigen ihre Bereitschaft zur Bildung von Tochtergeschwülsten (Metastasen) an.
Männlicher Brustkrebs ist sehr selten und wird meist in fortgeschritteneren Stadien als bei Frauen erkannt. Dennoch ist das 5-Jahresüberleben heute recht gut.
Aromatasehemmer sind Medikamente zur Senkung der körpereigenen Produktion von Östrogenen in Organen und Geweben außer in den Eierstöcken. Sie kommen als adjuvante Therapie (zusätzlich zur Chemotherapie) beim metastasierten Mammakarzinom in Betracht, sofern der Tumor Östrogenrezeptoren trägt. Aromatase Die Aromatase ist ein Enzym, welches die Bildung von weiblichen aus männlichen Geschlechtshormonen (Östradiol aus Testosteron, Östron aus… Aromatasehemmer weiterlesen
Die tuberöse Sklerose ist durch eine Überaktivität des mTOR-Signalweges bedingt, die meist durch eine de-novo-Mutation zustande kommt. In einigen Fällen (bis 20%) ist ein autosomal dominanter Erbgang nachweisbar.
Protoonkogene sind Vorläufer von Onkogenen. Es handelt sich primär um „normale“ Gene, die eine notwendige physiologische Rolle im Zellzyklus (z. B. Zellteilung und-reifung, Apoptose) spielen. Bestimmte Mutationen können sie zu Onkogenen verändern, die das Krebsrisiko steigern. Solche Mutationen können z. B. durch energiereiche Strahlung oder toxische chemische Substanzen (Mutagene) ausgelöst werden. Zu Onkogenen siehe hier.… Protoonkogene weiterlesen
Idelalisib (Zydelig®) ist der erste Vertreter der neuen Gruppe der Pl3K-Hemmer, der zur Behandlung schwer therapierbarer B-Zell-Neoplasmen global zugelassen ist . Kombinationen mit anderen Tumormitteln sind hoch risikobelastet. → Über facebook informieren wir Sie über Neues auf unseren Seiten! Wirkungsweise Idelalisib erzielt seine Wirkung über die hochspezifische und selektive Beeinflussung der Phosphatidylinositol-3-kinase (PI3Kδ-Kinase, PI3K p110… Idelalisib weiterlesen
Necitumumab (Portrazza®) ist Medikament zur Behandlung von Tumoren, insbesondere von Lungenkrebs. Er hemmt das Wachstum verschiedener Tumore, in denen EGFR besonders stark exprimiert wird, und ist (in Kombination mit Gemcitabin und Cisplatin) weltweit zur Therapie des nicht-kleinzelligen Plattenepithelkarzinoms der Lunge zugelassen . Über facebook informieren wir Sie über Neues auf unseren Seiten! Wirkung Es handelt… Necitumumab weiterlesen
Dabrafenib ist ein BRAF-Hemmer und eröffnet bei vielen malignen Erkrankungen, in denen andere Therapieregime versagen, eine neue wirksame Option. Dazu siehe hier. Verweise Tumor Krebsentstehung → Über facebook informieren wir Sie über Neues auf unseren Seiten!