Cirrhose cardiaque bedeutet vernarbte Leber (Leberzirrhose) als Folge eines chronischen Blutstaus bei Rechtsherzinsuffizienz. Es handelt sich um eine chronische Stauungsleber mit narbigem Umbau.
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Cirrhose cardiaque bedeutet vernarbte Leber (Leberzirrhose) als Folge eines chronischen Blutstaus bei Rechtsherzinsuffizienz. Es handelt sich um eine chronische Stauungsleber mit narbigem Umbau.
Klinische Symptome bei Leberkrankheiten ermöglichen die Generierung einer Verdachtsdiagnose besonders im Fall einer Leberzirrhose. Sie leiten die weitere Diagnostik.
Das Ulcus ventriculi (Magengeschwür) entsteht i.d.R. durch Säure und eine mukosale Abwehrschwäche. Es ist ein Defekt der Magenschleimhaut, der zu lebensbedrohlichen Komplikationen neigt.
Das Criggler-Najjar-Syndrom lässt sich in zwei Typen unterteilen. Der Typ 1 bedarf einer Lebertransplantation.
Der Verdauungstrakt besteht aus den Organen, die der Verdauung und Aufnahme der Nahrungsbestandteile dienen.
Das Prostataadenom ist eine gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse. Medizinisch wird sie als benigne Prostatahyperplasie bezeichnet.
Nierensteine können erhebliche Beschwerden (Nierenkolik, Ureterkolik) und Komplikationen (z. B. Blutung, Harnstau, Entzündung) auslösen.
RAAS-Hemmer sind Medikamente, die das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System hemmen. Sie gehören zur Basistherapie einer Herzinsuffizienz (Herzleistungsschwäche). Auf eine ausreichende Dosierung muss geachtet werden.
Der Nierenkrebs ist ein bösartiger Tumor der Niere. Er ist schwer zu therapieren, da er meist erst spät erkannt wird. Es gibt neue Therapiemöglichkeiten.
Die Herzkatheteruntersuchung ist eine minimal invasive Methode, die in der Kardiologie zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken angewendet wird. Hauptindikationen sind die Diagnostik der koronaren Kerzkrankheit, von Herzklappenkrankheiten und von Herzrhythmusstörungen.