Die Suche nach einem verborgenen Entzündungsherd wird als Fokussuche bezeichnet.
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Die Suche nach einem verborgenen Entzündungsherd wird als Fokussuche bezeichnet.
Die Prognose einer Leberzirrhose hängt von der Aktivität der Grunderkrankung ab, von ihrem Stadium und ihrer Behandelbarkeit. In Frühstadien einer Leberzirrhose kann eine erhebliche Lebensverlängerung und manchmal eine Normalisierung der Lebenserwartung erzielt werden.
Die Ursachen einer Leberzirrhose sind vielfältig; die häufigsten sind eine chronische Virusinfektion der Leber (Virushepatitis), wie die Hepatitis B (die in etwa 10 – 20 % chronisch wird) und die Hepatitis C (die fast immer chronisch verläuft), sowie verschiedene Stoffwechselursachen und Alkohol.
Antihistaminika dämpfen eine übermäßige Wirkung von Histamin im Körper und werden zur Behandlung von Allergien und Überempfindlichkeitsreaktionen eingesetzt. Histamin ist eine biologische Substanz, die im Körper an vielen Stellen gebildet wird und vielfältige Wirkungen entfaltet.
Hungergefühl und Körpergewicht werden fein reguliert. Die Justierung des Körpergewichts findet im Gehirn statt. Das Hungergefühl ist dabei die bedeutendste Stellgröße.
Cholestyramin ist ein Medikament zur Bindung lipophiler Substanzen im Darm. Es wird es bei einer speziellen Diarrhöform verwendet, um Gallensäuren im Darm zu binden, und um den Cholesterinspiegel im Blut zu senken.
Antazida sind Medikamente zur Neutralisation von Säure im Magen. Sie werden auch als Säurebinder bezeichnet. Sie werden heute selten verschrieben und sind weitgehend von PPI abgelöst worden.
Ticagrelor (Brilinta®) ist ein Medikament zur Vorbeugung eines Herzinfarkts bei koronarer Herzkrankheit. Es unterdrückt die Funktion der Blutplättchen. Es hemmt reversibel den ADP-Rezeptors an Thrombozyten (P2Y12-Inhibitor). Im Darm wird es rasch resorbiert.
Coxibe sind Medikamente, die bei entzündlich bedingten Gelenkbeschwerden eingesetzt werden. Sie bezeichnen die selektiven COX-2-Hemmer. Gegenüber den nichtselektiven COX-2-Hemmern haben sie den Vorteil geringerer gastrointestinaler Nebenwirkungen.
Peptide und Proteine bestehen im Wesentlichen aus denselben Bausteinen, den Aminosäuren, aber unterscheiden sich in der Länge und Komplexität der Aminosäureketten.