Die Pathophysiologie und Pathobiochemie von Vorgängen im gesunden und kranken Körper werden auf den hier zusammengestellten Seiten dargestellt.
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Die Pathophysiologie und Pathobiochemie von Vorgängen im gesunden und kranken Körper werden auf den hier zusammengestellten Seiten dargestellt.
Der Morbus Wilson, auch als Wilson-Krankheit oder hepatolentikuläre Degeneration bezeichnet, ist eine genetisch bedingte Kupferspeicherkrankheit, die unbehandelt tödlich verläuft. Heute gibt es wirksame Behandlungsmöglichkeiten.
Hämolyse bedeutet Auflösung roter Blutkörperchen (Erythrozyten). Sie ist definiert durch eine Verkürzung der Erythrozytenüberlebenszeit auf unter 100 Tage. Die Hämolyse ist um so ausgeprägter, je kürzer die mittlere Überlebenszeit ist. Bei klinisch wirksamer Hämolyse reicht die Nachproduktion roter Blutkörperchen im Knochenmark nicht aus, ihre normale Anzahl im Blut aufrecht zu erhalten, und es kommt eine… Hämolyse weiterlesen
Lupus Antikoagulans ist eine Bezeichnung für stark gerinnungsaktive Antiphospholipid-Antikörper, die vorwiegend bei Autoimmunkrankheiten, so beim Lupus erythematodes, vorkommen.
Fruktoseintoleranz bedeutet Unverträglichkeit von Fruchtzucker (Fruktose). Sie macht sich durch Bauchschmerzen und Symptome einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) nach Einnahme von Obst, Marmeladen und Süßstoffen bemerkbar.
Ein Vitaminmangel (Hypovitaminose) führt zu körperlichen und geistigen Fehlfunktionen. Vitamine sind organische Verbindungen, die in verschiedensten Stoffwechselwegen an zentralen Stellen für ihren Ablauf erforderlich sind.
Rapamycin (Sirolimus) ist ein Molekül mit außergewöhnlichen biologischen Eigenschaften . Allgemeines Makrolide sind natürliche Substanzen oder Abkömmlinge von ihnen, denen ein makrozyklischer Laktonring gemeinsam ist. Einige von ihnen wirken antibiotisch und antimykotisch. Auch Rapamycin wurde als Antimykotikum entwickelt. Inzwischen sind viele unterschiedliche und interessante Eigenschaften entdeckt worden. Es wirkt fungizid (gegen Pilze), antibakteriell (gegen Bakterien),… Rapamycin weiterlesen
Die Tuberkulose ist eine Infektionserkrankung mit Mycobacterium tuberculosis, die alle Organe des Körpers betreffen kann. Da sich die auslösenden Tuberkelbakterien sich in den Zellen verstecken, können sie vom Immunsystem nur schwer abgewehrt und von Antibiotika nur schwer erreicht werden.
Die Salmonellenenteritis ist eine Darminfektion mit Salmonellen, die eine Enteritis (Dünndarmentzündung mit Durchfällen), jedoch keinen Typhus auslösen; sie ist eine Nicht-Typhus-Salmonellose. Die Erkrankung verläuft in der Regel selbstlimitierend.
Retikulozyten sind kernlose Vorläuferzeller der Erythrozyten. Die in einer Spezialfärbung erkennbaren intrazellulären retikulären Muster sind ribosomale Reste der Erythroblasten (Normoblasten) ihrer Vorläuferzellen im Knochenmark. Bei einer normalen Zellmauserung gehen etwa 1% der Erythrozyten täglich zugrunde, ebensoviele werden als Retikulozyten nachgebildet. .