Diabetische Neuropathie

Autonomes Nervensystem

Die diabetische Neuropathie ist typischerweise überwiegend sensibel, symmetrisch und mit distaler Betonung an den unteren Extremitäten lokalisiert. Empfindungen sind Taubheit, Kribbelparästhesien und Schmerzen.

Intelligenz

Gehirn (Schema)

Intelligenz ist die Fähigkeit des Gehirns, Probleme zu lösen. Sie bedarf einer gesunden Hirnstruktur und einer genügenden Energiezufuhr.

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Schleifendiuretika

Medikamente

Schleifendiuretika sind Diuretika (wassertreibende Medikamente), die in der Niere am aufsteigenden Schenkel der Henle´schen Schleife des Nephrons wirken. Sie werden zur Behandlung von Ödemen und Bauchwasser (Aszites) verwendet und können das Herz akut entlasten.

Hypotonie

Hypotonie bedeutet zu niedriger Blutdruck und ist definiert durch Werte unter 100/60 mm Hg. Häufig liegt eine Veranlagung vor oder eine Fehlregulation durch eine Krankheit. Als Hypotension wird dagegen eher ein aktuell zu niedriger Blutdruckwert bezeichnet, der einmalig oder im Rahmen einer Hypotonie auftreten kann.

Sympathicus

Der Sympathicus ist zusammen mit dem Parasympathicus ein Teil des autonomen, nicht willkürlich kontrollierten Nervensystems. Überblick Der Sympathicus steuert zusammen mit seinem Gegenpart, dem Parasympathicus, die wichtigsten vegetativen Funktionen des Körpers. Überträgerstoff (Neurotransmitter) ist Noradrenalin. Antagonisten sind Alpha- und Betablocker. Die Hauptfunktionen betreffen die Arbeitsphase (nicht die Ruhephase) des Körpers. Der Sympathicus bereitet ihn auf… Sympathicus weiterlesen

Kardiovaskuläre Erkrankungen

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind eine führende Todesursache weltweit. Sie umfassen eine Reihe von Gefäßerkrankungen, wobei in westlichen Ländern die koronare Herzkrankheit mit Angina pectoris und Herzinfarkt und der Schlaganfall ganz im Vordergrund stehen. Im engeren Sinn versteht man darunter solche Krankheiten, die sich prinzipiell sowohl am Herzen als auch an anderen Gefäßgebieten des Körpers manifestieren können.… Kardiovaskuläre Erkrankungen weiterlesen

Histamin

Histamin ist ein biogenes Amin, welches im Körper hauptsächlich in Mastzellen, basophilen Granulozyten und speziellen Neuronen des Gehirns aus Histamin entsteht und multiple Funktionen ausübt. Zu ihnen gehören: die Vermittlung von Entzündungsreaktionen, die Auslösung der Salzsäurebildung im Magen, eine Funktion als Neurotransmitter im zentralen Nervensystem Adv Exp Med Biol. 2010;709:95-107; dort an der Regulation des… Histamin weiterlesen

Adenosin

Adenosin ist eine körpereigene Substanz des Energiestoffwechsels. Es wird als Antiarrhythmikum, also als Medikament zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen verwendet. Biochemie Adenosin ist ein Nukleosid, das aus Adenin und D-Ribose besteht und ist Bestandteil des zellulären Energiespeichers ATP (Adenosintriphosphat). Es wird zur Biosynthese von ATP verwendet und ist umgekehrt sein Abbauprodukt. → Über facebook informieren wir… Adenosin weiterlesen