Benigne Prostatahyperplasie

Beckenboden

Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) stellt eine gutartige, d. h. eine nicht infiltrierende Vergrößerung des Organs dar.

Stuhlinkontinenz

Beckenboden

Stuhlinkontinenz, auch als Mastdarmschwäche bezeichnet, bedeutet Undichtigkeit des Darmausgangs. Sie ist ein verschwiegenes Leiden, bei dem unwillkürlich Stuhl abgeht, kann zu einer sozialen Isolierung führen und belastet die Betroffenen erheblich.

Urologische Leitsymptome

Lage der Nieren

Urologische Leitsymptome ermöglichen eine frühzeitige Diagnosestellung, da sie den weiteren Gang der Diagnostik nahelegen. Stressinkontinenz bedeutet unwillkürlicher Urinabgang bei intraabdomineller Druckerhöhung durch insuffizienten Sphinktertonus oder Beckenbodenschwäche.

Histaminintoleranz

Lebensmittel

Die Histaminintoleranz ist eine relativ häufige, jedoch selten diagnostizierte Form der Nahrungsmittel- und Medikamentenunverträglichkeit.

Hypoxie

Lungen und Pleura

Hypoxie bedeutet Sauerstoffmangel, genauer erniedrigter Sauerstoffpartialdruck im Körper. Die häufigste Ursache ist eine Gastaustauschstörung in den Lungen. Hypoxämie ist ein ähnlicher Begriff, der die Sauerstoffuntersättigung des Bluts beschreibt.

Duplexsonographie der Leber

Leberherd arterieller Zufluss (Sonographie mit Farbduplex)

Die Duplexsonographie der Leber ist eine Methode zur Untersuchung des Blutflusses der in der Leber gelegenen und die Leber versorgenden Blutgefäße.

Staphylokokken

Bakterienkultur, Petry-Schalen

Staphylokokken sind grampositive Bakterien und gehören zu den häufigsten Bakterienstämmen, die für den Menschen potenziell pathogen (krank machend) sind. Sie sind Auslöser von schwer verlaufenden eitrigen Infektionen und einer septischen Blutvergiftung. 

Leberherde im MRI

Kavernöses Hämangiom der Leber (MRI)

Leberherde sind umschriebene Strukturveränderungen in der Leber, die sich in bildgebenden Verfahren von der umgebenden Struktur abheben. Sie sind mit Hilfe des MRI (magnetic resonance imaging, Bildgebung durch MRT) sehr gut zu erkennen.

Raynaud-Phänomen

Raynaud-Phänomen, ausgelöst durch Hypovolämie und Kälte.

Das Raynaud-Phänomen (engl.: raynauds phenomenon) ist ein klinisches Symptom blutleerer, blasser Finger. Die primäre Form ist rein funktionell bedingt, die sekundäre basiert auf einer organischen Erkrankung.

Systemische Sklerose

Fehlendes Zungenbändchen bei Sklerodermie

Die systemische Sklerose (SSc), auch als progressive Systemsklerose oder systemische Sklerodermie bezeichnet, ist eine chronische, autoimmunologisch bedingte Erkrankung mit fortschreitenden Vernarbungen (Fibrosierung) an Haut (Sklerodermie), Gelenken und inneren Organen.