rT3 (reverses Trijodthyronin) wird als Laborparameter zur Diagnostik des Low-T3-Syndroms (Syndrom niedriger T3-Schilddrüsenwerte) verwendet. Es ist ein im Körper entstehendes Abbauprodukt des Schilddrüsenhormons L-Thyroxin.
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rT3 (reverses Trijodthyronin) wird als Laborparameter zur Diagnostik des Low-T3-Syndroms (Syndrom niedriger T3-Schilddrüsenwerte) verwendet. Es ist ein im Körper entstehendes Abbauprodukt des Schilddrüsenhormons L-Thyroxin.
Die Behandlung der chronischen Pankreatitis ist primär rein konservativ. Fortgeschrittene Stadien, die besonders durch eine starke Schmerzentwicklung gekennzeichnet sind, können eine Indikation für eine operative Therapie darstellen.
Der Blutausstrich (peripheral blood smear) ist eine laborchemische Methode zur Untersuchung der Blutzellen. Durch eine spezielle Technik des Austreichens werden Zellen des Bluts auf dem Objektträger vereinzelt.
Die Angioplastie ist eine nichtoperative Methode zur Erweiterung von Blutgefäßverengungen durch Kathetertechniken. Hauptindikation sind symptomatische Stenosen von Arterien im Rahmen einer Arteriosklerose.
Das Wachkoma ist eine erworbene anhaltend schwere Beeinträchtigung der bewussten Hirnfunktionen mit einer Form der Bewusstlosigkeit, bei der eine scheinbare Wachheit imponiert. Es ist auch als apallisches Syndrom bekannt.
Die Behandlung des Typ-1-Diabetes (T1D) basiert auf einer Insulinzufuhr, die situationsgerecht zu erfolgen hat und eine hohe Compliance erfordert. Sie ist bei den betroffenen Kindern und Jugendlichen herausfordernd, da ihre Folgsamkeit bzgl. den Therapieanforderungen (Compliance) gefördert und über die schwierige Phase der Pubertät hinüber gewährleistet werden muss.
Leber und Niere sind eng miteinander verbunden. Beide Organe dienen der Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten und Giftstoffen. Bei Lebererkrankungen finden sich oft auch Erkrankungen oder Funktionsstörungen der Nieren.
Das Ulcus Dieulafoy ist ein kleiner Schleimhautdefekt der Magenschleimhaut, aus dem es stark blutet. Ein Geschwür mit Ulkusrand ist nicht zu erkennen. Seine Bedeutung liegt in der potenziellen Lebensbedrohlichkeit der akuten Blutung und der Schwierigkeit, die Blutungsquelle zu erkennen, wenn die Blutung steht.
Wechselnde Stühle bezeichnen einen Wechsel zwischen normalem, einem harten und einem besonders weichem, ungeformtem Stuhl. Häufigste Ursachen sind psychische Belastungen, Stressphasen, ein nervöser Darm (Reizdarm), seltener eine chronische Darmkrankheit mit Durchfallsphasen.
Typisch für die Perikarditis constrictiva ist en Pulsus paradoxus, ein sehr niedriger Blutdruck (wegen einer mangelhaften Ventrikelfüllung während der Füllungsphase (Diastole) und damit einem mangelhaften Abfluss des Bluts aus dem venösen System.