Gürtelrose

Definition

Die Gürtelrose ist eine meist einseitige Ausbildung von entzündlichen kleinen Bläschen mit serösem und später blutigen Inhalt entlang eines Nervenversorgungsgebiets der Haut. Sie ist häufig im Rumpfbereich lokalisiert. Da die Rötung, Blasenbildung und Schmerzhaftigkeit auf einen schmalen Bereich begrenzt ist und wie der Abdruck eines Gürtels auf einer Körperhälfte wirkt, wird die Erkrankung als Gürtelrose bezeichnet. Ursache ist das Aufflammen einer im Körper schlummernden Infektion mit Herpes-Viren.

Medizinische heißt die Erkrankung „Herpes zoster“ oder kurz „Zoster“.

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Letzte Aktualisierung von Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (Arzt):

Von Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (Arzt)

Approbation, Promotion Medizinische Fakultät Universität Freiburg, 3 Jahre Biochemische Forschung Universität Bochum, Klinische und experimentelle Forschung in Zusammenarbeit mit dem Biochemischen Institut der Naturwissenschaftlichen Fakultät Freiburg und dem Institut für Informatik Würzburg. Habilitation an der Medizinischen Klinik der Universität Freiburg. Chefarzt der DRK-Kliniken Berlin und am Klinikum Frankfurt (Oder). Veröffentlichungen in verschiedenen hochrangigen Peer-Review-Journals inkl. Hepatology, Artif Intell Med., J Lipid Res., Adv Enzyme Regul., Dtsch Med Wochenschr., Med Welt., Z Krebsforsch., Ultraschall Med.