H2-Blocker

H2-Blocker (Protonenpumpenblocker) sind Medikamente zur Unterdrückung der Säureproduktion des Magens. Sie werden zur Behandlung verschiedener Beschwerden und

Hiatusinsuffizienz

Hiatusinsuffizienz und Hiatshernie (Sicht bei Inversion des Gastroskops im Magen)

Als Hiatusinsuffizienz wird eine Erweiterung der Zwerchfellzwinge bezeichnet, die an der Stelle des Durchtritts der Speiseröhre (Ösophagusdurchtritt) besteht. Eine Hiatusinsuffizienz besteht in der Regel nicht seit der Geburt, sondern bildet sich im Laufe des Lebens aus.

Magenbeschwerden

Lage des Magens im Bauchraum

Als Magenbeschwerden werden landläufig rechtsseitige Oberbauchbeschwerden bezeichnet, insbesondere wenn sie mit Übelkeit und Brechreiz verbunden sind. Oft werden auch ganz allgemein Bauchschmerzen als Magenschmerzen deklariert.

Campylobcter pylori

Campylobacter pylori ist die alte Bezeichnung für Helicobacter pylori. Es handelt sich um ein Bakterium in der Magenschleimhaut, welches für eine akute und chronische Gastritis und ein erhöhtes Magenkrebsrisiko verantwortlich ist (siehe hier).

Dyskinesie

Magendarmkanal Schema

Der Begriff Dyskinesie im Zusammenhang mit Beschwerden im Verdauungstrakt bezeichnet eine Störung der muskulären Kontraktionen an Ösophagus, Magen, Dünn- oder Dickdarm: zu viel, zu wenig oder unkoordiniert. Folge der Bewegungsstörungen sind funktionelle Beschwerden.

Enteroklysma nach Sellink

Dünndarm Schema

Untersuchungsmethode Das Enteroklysma nach Sellink ist eine Röntgenuntersuchung des Dünndarms, bei der über eine orale Dünndarmsonde Kontrastmittel ins Duodenum gefüllt wird. Dies ermöglicht eine Untersuchung des gesamten Dünndarms ohne Überlagerung durch Kontrastmittel im Magen, wie sie bei der röntgenologischen „Magendarmpassage“, bei der das Kontrastmittel getrunken wird, zustande kommt. Beim Enteroklysma behindert der Magen nicht die… Enteroklysma nach Sellink weiterlesen