Bauchbeschwerden sind meist vorübergehend und harmlos. Anhaltende, stärkere und häufig wiederholte Beschwerden sollten jedoch diagnostiziert werden.
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Bauchbeschwerden sind meist vorübergehend und harmlos. Anhaltende, stärkere und häufig wiederholte Beschwerden sollten jedoch diagnostiziert werden.
Die äthyltoxische Steatohepatitis ist eine durch vermehrten Alkoholgenuss entstandene Fettleber, in der sich eine Entzündung entwickelt hat.
Das Gallengangskarzinom (Cholangiokarzinom) ist ein Sammelbrgriff für verschiedene Tumorarten der Gallenwege (intrahepatisch, perihilär, distal), die alle eine hohe Mortalität aufweisen.
Die nichtalkoholische Fettleberhepatitis (NASH) tritt meist bei Übergewicht, metabolischem Syndrom und Diabetes auf.
Die Legionellose ist eine bakterielle Multiorganerkrankung, bei der eine schwere Lungenentzündung (Legionellenpneumonie) häufig im Vordergrund steht. Sie tritt gehäuft in einer eng zusammenlebenden Gemeinschaft auf.
Die LDH (Laktatdehydrogenase) ist ein laborchemischer Marker für Zelluntergänge. Da dieses Enzym praktisch in allen Körperzellen vorkommt, kommt es bei einem erhöhten Zellumsatz aller Zelltypen vermehrt in die Blutbahn.
IgG4-assoziierte Krankheiten sind Erkrankungen, die chronisch verlaufen und durch IgG4-positive Plasmazellen im Gewebe charakterisiert sind. Es sind Systemerkrankungen, die durch eine Neigung zu starken Schwellungen und Vernarbungen auffallen.
Eine bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms führt zu akuten und langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit, so zu Dürchfällen und Mangel an Nahrungsbestandteilen.
Der Ernährung bei Leberkrankheiten kommt eine besondere Bedeutung zu, da die Leber das zentrale Stoffwechselorgan im Körper ist und empfindlich auf Fehlernährung reagiert.
Barrett-Metaplasie bedeutet Umwandlung der Schleimhaut der Speiseröhre in Magenschleimhaut. Histologisch ist es eine Zylinderzellmetaplasie und entsteht bei chronischer Einwirkung von Magensaft, der im Rahmen einer Refluxkrankheit in die Speiseröhre zurückfließt.