Als myelodysplastisches Syndrom (MDS) wird eine Reihe von Knochenmarkerkrankungen mit anhaltender Reifungsstörung der Blutzellen zusammengefasst, bei denen eine
MedicoConsult.de
Als myelodysplastisches Syndrom (MDS) wird eine Reihe von Knochenmarkerkrankungen mit anhaltender Reifungsstörung der Blutzellen zusammengefasst, bei denen eine
Das myelodysplastische Syndrom (MDS) ist eine Knochenmarkerkrankung mit anhaltender Reifungsstörung der Blutzellen und Entwicklung einer Anämie, Leukopenie und Thrombopenie. Weiterleitung nach: Myelodysplastisches Syndrom (MDS)
Synkopen sind kurzzeitige Bewusstlosigkeiten, die aus unvermittelt eintreten und Stürze verursachen. Ursache sind oft Herzrhythmusstörungen. Weiterleitung nach: Synkope
IL-6 fördert Entzündungsreaktionen im Körper. Es wird unter dem Einfluss von TNF-alpha gebildet und regt die Bildung von CRP in der Leber an. Weiterleitung nach: Interleukin-6
Das Postinfarktsyndrom ist eine entzündliche Spätreaktion des Herzens nach einem Herzinfarkt mit Ausbildung eines Perikardergusses.
Der Herzbeutelerguss ist eine vermehrte Flüssigkeitsansammlung in dem Raum zwischen Perikard (Herzbeutel) und Epikard (Herzhaut). Weiterleitung nach: Perikarderguss
Die Benigne Prostatahyperplasie (BPH) stellt eine Vergrößerung des Organs durch eine gutartige Zellvermehrung dar. Weiterleitung nach: Prostatahypertrophie
Entzündungsmediatoren sind Überträgerstoffe, die Entzündungsreaktionen im Körper hervorrufen. Sie können diagnostisch eingesetzt werden. Weiterleitung nach: Entzündungsparameter
Die Milz ist ein blutreiches Organ in der oberen linken Flanke. Es dient der Infektionsabwehr und der Filterung des Bluts von zirkulierenden Partikeln inklusive alternder Blutzellen. Weiterleitung nach: Die Milz
Der Darmkanal ist ein schlauchförmiges Gebilde im Bauchraum, welches den Speisebrei verarbeitet und die Nahrungsbestandteile für den Körper nutzbar macht. Weiterleitung nach: Magendarmkanal