Oligurie bedeutet geringe Urinproduktion. Sie kann ein Symptom einer Nierenkrankheit oder einer Harnabflussstörung sein.
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Anurie
Anurie bedeutet „keine Urinproduktion“. Praktisch werden weniger als 100 ml Urin am Tag produziert.
Leberverfettung
Eine Leberverfettung (Steatosis hepatis) entsteht häufig bei Übergewicht, Zuckerkrankheit und als Folge von toxischen Substanzen, so auch von Medikamenten.
Gerinnungsfaktoren
Gerinnungsfaktoren sind Blutbestandteile, die in die normale Blutgerinnung regulierend eingreifen. Sie werden überwiegend von der Leber synthetisiert.
Herzklappenerkrankung
Eine Herzklappenerkrankung kann durch die Auskultation des Herzens (Untersuchung mit Hilfe eines Stethoskopos) erkannt und durch die Echokardiographie genauer charakterisiert werden.
Klappenvitien
Als Klappenvitien werden Erkrankungen von Herzklappen bezeichnet. Sie können sich auf die Leistungsfähigkeit des Herzens erheblich auswirken.
Beinvenenthrombose
Eine Beinvenenthrombose ist ein Blutgerinnsel in einer oberflächlichen oder tiefen Beinvene. Eine tiefe Beinvenenthrombose bedeutet ein hohes Risiko für eine Embolie.
Lungentuberkulose
Die Lungentuberkulose ist die häufigste Manifestation einer Tuberkulose, da die Infektion meistens über Tröpfchen erfolgt, die von hustenden Tb-Kranken stammen.
Palpation des Herzens
Die Palpation des Herzens gehört zur klinischen Untersuchung. Mit ihr kann der Herzspitzenstoß untersucht und präkordiales Tapping erkannt werden.
Quick-Wert
Der Quick-Wert (Thromboplastinzeit, TPZ) ist ein Laborparameter, der die Blutgerinnbarkeit unter gerinnungshemmenden Medikamenten anzeigt.