Eine Leberverfettung (Steatosis hepatis) entsteht häufig bei Übergewicht, Zuckerkrankheit und als Folge von toxischen Substanzen, so auch von Medikamenten.
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Eine Leberverfettung (Steatosis hepatis) entsteht häufig bei Übergewicht, Zuckerkrankheit und als Folge von toxischen Substanzen, so auch von Medikamenten.
Gerinnungsfaktoren sind Blutbestandteile, die in die normale Blutgerinnung regulierend eingreifen. Sie werden überwiegend von der Leber synthetisiert.
Eine Herzklappenerkrankung kann durch die Auskultation des Herzens (Untersuchung mit Hilfe eines Stethoskopos) erkannt und durch die Echokardiographie genauer charakterisiert werden.
Als Klappenvitien werden Erkrankungen von Herzklappen bezeichnet. Sie können sich auf die Leistungsfähigkeit des Herzens erheblich auswirken.
Eine Beinvenenthrombose ist ein Blutgerinnsel in einer oberflächlichen oder tiefen Beinvene. Eine tiefe Beinvenenthrombose bedeutet ein hohes Risiko für eine Embolie.
Die Lungentuberkulose ist die häufigste Manifestation einer Tuberkulose, da die Infektion meistens über Tröpfchen erfolgt, die von hustenden Tb-Kranken stammen.
Die Palpation des Herzens gehört zur klinischen Untersuchung. Mit ihr kann der Herzspitzenstoß untersucht und präkordiales Tapping erkannt werden.
Der Quick-Wert (Thromboplastinzeit, TPZ) ist ein Laborparameter, der die Blutgerinnbarkeit unter gerinnungshemmenden Medikamenten anzeigt.
Eine Peritonitis carcinomatosa (Peritonealkarzinose) ist eine in der Bauchhöhle sich ausbreitende Metastasenbildung eines bösartigen Tumors.
Leberkrebs – HCC (hepatozelluläres Karzinom): Dies ist ein von Leberzellen (Hepatozyten) ausgehender Tumor, der relativ häufig bei chronischen Leberkrankheiten auftritt.