Als Onkogen (Onko-Gen) wird ein Gen bezeichnet, das die Krebsentstehung fördert. Die einzelnen Onkogene entstehen durch Mutation aus „normalen“ Genen, die eine Funktion bei der Zellteilung haben. Die Kenntnis der bei Tumoren vorliegenden Onkogene ermöglicht in vielen Fällen die Wahl einer individuell angepassten Behandlung.
Mehr lesenSchlagwort: Tumormarker
Das Prostata-spezifische Antigen (PSA)
Das Prostata-spezifische Antigen (PSA) ist ein Enzym, das im Blut testbar ist. Es wird von der Vorsteherdrüse (Prostata) gebildet und
Mehr lesenCA125
CA125 ist ein Tumormarker, also eine körpereigene Substanz, die im Labor bestimmbar ist und das Risiko einer Krebserkrankung anzeigt. Weiterleitung
Mehr lesenCA19-9
CA19-9 ist ein Tumormarker, also eine körpereigene Substanz, die im Labor bestimmbar ist und das Risiko einer Krebserkrankung anzeigt. Weiterleitung
Mehr lesenNeuronenspezifische Enolase (NSE)
Die neuronenspezifische Enolase ist ein Enzym, welches in Nervenzellen und in mit ihnen verwandten Zelltypen, so auch in neuroendokrinen Tumoren, vorkommt.
Mehr lesenCA 15-3
CA 15-3 bedeutet „cancer antigen 15-3“, bekannt auch als MUC1 oder EMA. Es wird meist zur Verlaufsbeobachtung von Tumoren verwendet.
Mehr lesenCA-125
CA-125 bedeutet „cancer antigen 125“, auch MUC16. Es ist ein im Blut nachweisbares Glykoprotein, das in gynäkologischen Organen (Ovar, Eileiter und Uterusschleimhaut) sowie im Lungenfell (Pleura) und Bauchfell (Peritoneum) vorkommt.
Mehr lesenCyfra 21-1
Cyfra 21-1 ist ein Tumormarker, der als Verlaufsparameter für viele Krebsarten und für die Lungenfibrose dienen kann. Es wird die
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