Knochendichte

Osteoporose (shutterstock)

Die Knochendichte ist ein röntgenologisches Maß für den Kalksalzgehalt des Knochens. Sie wird durch ständigen An- und Abbau von Knochenmaterial reguliert.

Osteopenie

Osteoporose (shutterstock)

Osteopenie bedeutet Ausdünnung der Knochenstruktur, zusammengesetzt aus Abnahme der Knochenmatrix (Osteomalazie) und des Kalksalzgehalts (Osteoporose). Eine Abnahme der Knochenstruktur wird durch Knochendichtemessungen erkannt. T-Werte von minus 1,1 bis minus 2,4 werden als Osteopenie klassifiziert. Vorkommen Beispiele: Chronisch cholestatische Leberkrankheiten wie PBC und PSC, cholestatische Verlaufsform der Leberzirrhose, Mangelernährung (wie beim Kwashiorkor), chronischen Dünndarmkrankheiten (wie bei… Osteopenie weiterlesen

Rachitis

Knochen, Gelenke, Skelett, Röntgenbilder

Die Rachitis (engl.: rickets) ist eine Erkrankung, die durch Mangel an Vitamin D zustande kommt und zu einer Verformung des Skeletts führt. Sie stellt eine Störung des Kalzium- und Phosphatstoffwechsels dar und betrifft vor allem den Knochenstoffwechsel.