Die präsenile Demenz ist eine degenerative Erkrankung des Gehirns, bei der Nervenzellen zugrunde gehen und sich das Gedächtnis und die Persönlichkeit verändern. Ursprünglich wurde die Erkrankung als eine Demenzart aufgefasst, deren Charakteristikum eine Entstehung noch weit vor dem Senium („Greisenalter“) war. Sie wurde von der senilen Demenz differenziert. Inzwischen weiß man, dass die Erkrankung auch in fortgeschrittenem Lebensalter manifest werden kann. Sie ist als Alzheimer-Demenz bekannt.
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