Vitamin B3 ist die früher üblichere Bezeichnung für Niacin; da es im Körper selbst hergestellt werden kann, ist es kein echtes Vitamin. Dazu siehe hier.
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Dünndarmkrankheiten
Dünndarmkrankheiten sind seltener als Krankheiten des Magens und des Dickdarms. Am häufigsten kommen Geschwüre im Zwölffingerdarm, dem Bulbus duodeni vor. Häufigere Erkrankungen des Dünndarms sind der Morbus Crohn und die Coeliakie. Dazu siehe hier.
Hämangiom der Leber
Als Hämangiom der Leber wird ein im Lebergewebe gelegenes gutartiges Blutschwämmchen bezeichnet. Sein Aspekt in der Bildgebung ist meist so stark hinweisend, dass eine bioptische Klärung durch eine Lebergewebsprobe vermieden werden kann.
Kartoffel
Die Kartoffel gehört zu den Grundnahrungsmitteln. Sie ist reich an Kohlenhydraten, Vitamin C und Spurenelementen. Dazu siehe hier.
CMV
CMV ist die Abkürzung für Cytomegalievirus. Es ist ein DNA-Virus der Herpesgruppe, zu der auch das Ebstein-Barrvirus gehört. Weiterleitung nach: CMV-Infektion
Vegetarische Kost
Vegetarische Kost ist Kost ohne Fleisch und Fisch. Eine ausgewogene vegetarische Ernährung hat gesundheitliche Vorteile und wird empfohlen. Weiterleitung nach: Vegetarische Ernährung
Eiweißelektrophorese
Die Elektrophorese trennt elektrisch geladene Teilchen. In der Medizin wird die Eiweißelektrophorese zur Diagnostik von Krankheiten verwendet. Weiterleitung nach: Elektrophorese
Serumelektrophorese
Die Serumelektrophorese trennt die Eiweißkörper des Serums auf. Sie ergibt eine Verteilung, die diagnostisch verwertbar ist. Weiterleitung nach: Elektrophorese
Alpha-1-Antitrypsin-Mangel
Alpha-1-Antitrypsin-Mangel ist ein angeborener Stoffwechseldefekt, der zu schwerwiegenden Erkrankungen der Leber und der Lungen führt. Weiterleitung nach: Alpha-1-Antitrypsinmangel
Durchfallkrankheit
Von Durchfallkrankheit wird gesprochen, wenn der Stuhl zu schnell, zu häufig, zu flüssig ist: mehr als 3 dünnflüssige Stühle pro Tag, Stuhlgewicht dabei gesamt meist mehr als 200 g. Weiterleitung nach: Diarrhö