Diagnose der Leberzirrhose – einfach erklärt: Wie man zur Diagnose kommt, welche diagnostischen Methoden eingesetzt werden und wie ihre Aussagekraft ist.
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Diagnose der Leberzirrhose – einfach erklärt: Wie man zur Diagnose kommt, welche diagnostischen Methoden eingesetzt werden und wie ihre Aussagekraft ist.
Die chronische Cholezystitis ist eine meist abakterielle Entzündung der Gallenblase bei einem Gallensteinleiden. Sie stellt eine Präkanzerose dar.
Präkanzerosen sind Vorstufen von Krebs. Beispiele sind Polypen im Darmkanal. Sie sollten i.d.R. chirurgisch entfernt werden.
Darmgase sind Abfallprodukte der Verdauung. Eine vermehrte Darmgasansammlung kann zu Blähungsbeschwerden führen. Sind sie anhaltend oder besonders ausgeprägt können sie Hinweis auf eine Erkankung des Darms oder der Verdauungsdrüsen sein.
Ascites ist Flüssigkeit in der Leibeshöhle. Sie ist entweder durch eine Entzündung oder durch einen Überdruck in den Blutgefäßen des Bauchraums bedingt. Meist ist abakterieller Ascites ein Symptom einer Leberzirrhose.
Die Ultraschalluntersuchung in der Medizin ist eine sehr effektive Methode zur raschen und patientenfreundlichen Untersuchung innerer Organe.
Die Gallebildung ist ein komplexer sekretorischer Prozess in der Leber, bei dem Gallensäuren, Phospholipide und Cholesterin in gemischten Mizellen in die Gallenkanälchen ausgeschieden werden. Siehe Galle Gallenwege
Die Sonographie des Oberbauchs (Ultraschalluntersuchung der Oberbauchorgane) ermöglicht eine rasche und patientenschonende Diagnostik anatomischer Auffälligkeiten.
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