Der Begriff „chronische hepatische Porphyrie“ wird heute eher selten benutzt. In der Literatur wird fast ausschließlich „Porphyria cutanea tarda“ verwendet.
Autor: Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (Arzt)
Studium in Freiburg und Wien, biochemische Forschung in Bochum über Glykoproteine. Klinische Ausbildung und Forschung über Gallensäuretransport und Cholestase an der Universitätsklinik Freiburg. Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Habilitation. Chefarzt in Berlin und Frankfurt (Oder).
Hämoptysen
Hämoptysen sind blutige Auswürfe. Sie sind ein Zeichen, das vielfältige Ursachen hat, darunter eine Lungenembolie und Lungenkrebs.
Lymphom
Lymphom bedeutet Lymphknotenvergrößerung. Eine Lymphomkrankheit ist eine Erkrankung des lymphatischen Systems, die mit vergrößerten Lymphknoten (Lymphomen) einhergehen können.
Punktförmige Blutungen
Punktförmige Blutungen in die Haut werden als Petechien bezeichnet und sind Zeichen einer Störung der Abdichtung der kleinsten Blutgefäße. Sie können auch in inneren Organen auftreten und zu Fehlfunktionen führen.
Koronare Risikofaktoren
Koronare Risikofaktoren (identisch mit kardiovaskulären Risikofaktoren) fördern eine Arteriosklerose der Blutgefäße, die die Herzmuskulatur versorgen.
Nicht alkoholische Fettleberhepatitis
Die nicht alkoholische Fettleberhepatitis ist eine chronische Entzündung der Leber, die durch Alkohol bedingt und durch Fetteinlagerung charakterisiert ist.
CT der Leber
CT der Leber bedeutet Computertomographie der Leber. Dies ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Auffälligkeiten in der Leber.
Salmonellose
Definition und Einteilung Erreger einer Salmonellose sind Bakterien verschiedener Salmonellenstämme. Die Erkrankungen werden eingeteilt in Typhus und Paratyphus Erreger: Salmonella typhi und paratyhi A, B und C Nicht-Typhus-Salmonellose Erreger: Enteritissalmonellen -> Allgemeines zur Diarrhö
INR
INR bedeutet „International Normalized Ratio“; der Wert reflektiert die Gerinnbarkeit des Bluts bezüglich der normalen Gerinnbarkeit.
Empyem
Definition Ein Empyem ist eine Eiteransammlung in einer natürlich angelegten Körperhöhle, so beispielsweise in der Gallenblase (Gallenblasenempyem), im Pleuraspalt (Pleuraempyem) oder in einem Gelenk (z. B. Kniegelenkempyem). Pathophysiologie Zur Entwicklung eines Empyems können verschiedene Faktoren beitragen: aufsteigende Infektion einer Körperhöhle durch ein Zugangssystem bei undichtem Verschlussmechanismus. Beispiel: aufsteigende Infektion der Gallenwege und der Gallenblase nach… Empyem weiterlesen